SHARED LIVING

Winter 2017/18

Gemeinschaftliche Wohnmodelle erleben derzeit eine Renaissance. Die Gründe dafür sind vielseitig: der Kleinfamilienhaushalt wird vermehrt in Frage gestellt, zudem steigt die Zahl älterer selbstständiger Menschen, die offen für neue Formen des Zusammenlebens sind. Wohnen mit den eigenen Enkeln oder in Wohngemeinschaften mit Geschwistern und Freunden werden begrüßt, wenn das Zusammenleben kein Zwang ist, und die Parteien auch ihre Unabhängigkeit bewahren können. Der Entwurf widmet sich gemeinschaftlichen Wohnmodellen im kleinen Maßstab. Wir gehen von drei bis vier Parteien aus, die zusammen wohnen wollen. In einem experimentellen und forschenden Ansatz werden Sie verschiedene räumliche Formen für das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen entwerfen. In ihrem Entwurf geht es um die Frage nach der Grenzziehung im Zusammenleben zwischen Gemeinschaftlichkeit und Autonomie.

Bild: Das große Fressen, 1973.
Bild: Das große Fressen, 1973.
Philipp Altschuck und Johann Nicolas Christl in Shared Living Wintersemester 2017/18
Philipp Altschuck und Johann Nicolas Christl in Shared Living Wintersemester 2017/18
Philipp Altschuck und Johann Nicolas Christl in Shared Living Wintersemester 2017/18
Philipp Altschuck und Johann Nicolas Christl in Shared Living Wintersemester 2017/18
Rebekka Kanngießer und Ella Carola Westphal in Shared Living Wintersemester 2017/18
Rebekka Kanngießer und Ella Carola Westphal in Shared Living Wintersemester 2017/18
Luisa Ruffertshöfer und Marc Ritz in Shared Living Wintersemester 2017/18
Luisa Ruffertshöfer und Marc Ritz in Shared Living Wintersemester 2017/18
Isabell Krämer und Katharina Scheurich in Shared Living Wintersemester 2017/18
Isabell Krämer und Katharina Scheurich in Shared Living Wintersemester 2017/18